· 

Buenos Aires

Den nächsten Tag starte ich ganz entspannt mit einem kleinen Frühstück auf der Dachterrasse des Wohnhauses, in dem Javier wohnt. Ich genieße eine Stunde die Sonne und höre Musik und versuche zu begreifen, dass ich jetzt hier bin. Noch kommt mir alles etwas unwirklich vor. Als wäre ich mal schnell übers Wochenende hier. 

Die ersten Tage lasse ich es langsam angehen. Denn zum Einen bin ich auf meiner weiteren Route noch zwei weitere Male in Buenos Aires. Und zum Anderen will ich nicht hetzen. Ich möchte so viel wie möglich bewusst erleben. Dinge machen, auf die ich Lust habe und nicht weil sie im Reiseführer als absolutes Muss deklariert sind.

Ich muss gestehen, dass ich mich die ersten Tage hier etwas unsicher gefühlt habe, da ich von vielen gewarnt wurde und zur Vorsicht ermahnt wurde - sicher nicht ganz unberechtigt. Nach einer kurzen Eingewöhnung habe ich mich aber etwas entspannt und konnte die Stadt genießen.

 

Nachtrag (22.11.2018): die Tipps aus diesen Tagen habe ich für die bessere Übersichtlichkeit den einzelnen Stadtteilen (Blogeinträge im November) zugeordnet.